Ordensspitäler würdigen „Versorgungspartnerschaft“ mit Stadt Wien

Unverzichtbarer Bestandteil der Wiener Gesundheitsversorgung: Die Stadt Wien überweist für 2025 und 2026 insgesamt 334 Millionen Euro an die sieben Wiener Ordensspitäler. © Soff Garavano Puw/Unsplash
Im Wiener Gemeinderat wurde am Mittwoch der vergangenen Woche einstimmig die Förderung der Wiener Ordensspitäler für das Jahr 2025 im Rahmen der Endabrechnung von 131,7 Mio. Euro auf 160 Mio. Euro erhöht. Für das Jahr 2026 wurde darüber hinaus eine Förderung in Höhe von 174 Mio. Euro genehmigt.
„Es ist für uns ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für die Leistung unserer Mitarbeitenden, dass alle Fraktionen geschlossen die Wiener Ordensspitäler als wichtige Säule des Wiener Gesundheitswesens schätzen“, zeigte sich Heinrich Resch erfreut. Damit werde unterstrichen, „dass man in den Wiener Ordensspitälern innerhalb der Trägervielfalt einen unverzichtbaren Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Wien sieht“. Nachsatz: „Wir sind den Wiener Patientinnen und Patienten, der Wissenschaft und unseren Werten verpflichtet.“
Medizinische Versorgung und mehr
SPÖ-Gemeinderätin Andrea Mautz, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses Soziales, Gesundheit und Sport, hob in einer Aussendung hervor, dass die Ordensspitäler neben der medizinischen Versorgung der Patienten auch einen wichtigen Beitrag in Ausbildung, Pflege und medizinischer Qualitätssicherung leisten würden.
Die sieben Wiener Ordensspitäler umfassen das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, das Franziskus Spital und die Spitäler der Vinzenz Kliniken Wien (Herz-Jesu Krankenhaus, Krankenhaus der Barmherzige Schwestern Wien, Orthopädisches Spital Speising, St. Josef Krankenhaus und Göttlicher Heiland). Charakteristisch für die Häuser ist die Kombination privater Trägerschaft (Ordensgemeinschaften oder Stiftungen) mit einem gemeinnützigen Versorgungsauftrag.
Quelle: kathpress.at