Das Schlaflabor am Ordensklinikum Linz Elisabethinen ist nach einer baulichen Erweiterung und der Zusammenführung der pneumologischen Bereiche zum größten Schlaflabor in Oberösterreich geworden. Es bietet nun sechs Überwachungsbetten in Einzelzimmern mit eigenem Bad.
Mit einem Festakt hat das Marienkrankenhaus Vorau am 23. April 2026 sein 150-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 250 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, darunter der steirische Weihbischof Johannes Freitag und Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl.
Anlässlich ihres 46. Todestages fand am vergangenen Freitag in der Wiener Votivkirche eine Gedenkandacht für die Tiroler Ärztin und Ordensgründerin Anna Dengel statt. Die Feier, die zugleich den Abschluss des 2025 gefeierten Jubiläumsjahr „100 Jahre Gründung der Missionsärztlichen Schwestern“ bildete, wurde vom Verein „Freunde Anna Dengel“ gemeinsam mit der Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt organisiert.
Wie die Wiener Ordensspitäler im Rahmen eines Pressegesprächs im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern bekannt gaben, wurden im vergangenen Jahr 480.000 Patient:innen an den sieben Standorten betreut – davon mehr als 120.300 Personen im stationären Bereich und knapp 360.000 Personen in ambulanter Versorgung. Prof. Heinrich Resch, Sprecher der Wiener Ordensspitäler, betonte, dass die Ordensspitäler ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Wien sind.
Werden Frauen in der Medizin noch immer wie Männer behandelt? Und welche Folgen hat das für ihre Gesundheit? Im Podcast „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs spricht Dr. Regina Steringer-Mascherbauer, Kardiologin am Ordensklinikum Linz Elisabethinen und ausgewiesene Expertin für Gendermedizin, über strukturelle Unterschiede in Diagnose und Therapie und warum ein Umdenken dringend notwendig ist.
Ein „gutes Sterben“ ist möglich, sagte der Theologe und Geschäftsführer der Krankenhaus Elisabethinen GmbH Christian Lagger im Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (2. April 2026). „Ich wäre auch sehr vorsichtig damit, den assistierten Suizid mit einem guten Tod gleichzusetzen“, erklärte Lagger, der Vorbereitung, Schmerzbewältigung und menschliche Begleitung am Lebensende als entscheidend bezeichnete.
Erfreut über den jüngsten einstimmigen Förderbeschluss im Wiener Gemeinderat haben sich am vergangenen Freitag die sieben Wiener Ordensspitäler gezeigt. Heinrich Resch, Sprecher der Ordensspitäler, hob die mit dem Beschluss gegebene Finanzierungssicherheit hervor und sprach gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress von einer „Versorgungspartnerschaft“ zum Wohle der Wiener Bevölkerung.
Der Maler H. W. Ötscherer, aufgewachsen vor dem Ötscher/NÖ, zeigt im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt seine Ausstellung „Seelenlandschaften – in die Natur träumen“. Die Präsentation umfasst 24 Werke und ist bis 30. Juni 2026 täglich zu sehen.
Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried bietet seit 2024 die Fortbildung „Refresher Pflegeskills“ an, die Pflegefachkräften nach einer längeren Auszeit den Wiedereinstieg zu erleichtern. Der Kurs findet zweimal im Jahr statt und begleitete schon zahlreiche Pflegefachkräfte zurück in den Beruf.
Am 5. März 2026 fand im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz ein festlicher Gottesdienst anlässlich des Hochfestes des Ordensgründers Johannes von Gott am 8. März statt. Dabei wurden fünf neue Oberärzt:innen offiziell in ihre Funktion bestellt, 19 Mitarbeiter:innen wurden für ihre engagierte 25-, 35- und 40-jährige Tätigkeit im Krankenhaus sowie in den Sozial- und Gesundheitseinrichtungen des Ordens geehrt.
Das Interesse an den Storchenpartys des Krankenhauses St. Josef Braunau ist ungebrochen groß! Fast 150 werdende Mamas und Papas informierten sich bei der ersten Ausgabe im Jahr 2026 bei Fachvorträgen im VAZ Braunau und nahmen im Anschluss an Kreißsaal-Führungen im Krankenhaus teil. Erstmals stand auch die Besichtigung der Kinderabteilung auf dem Programm, durch die deren Leiterin Primaria Margot Scheel-Deja führte. Die weiteren Termine 2026 stehen mit 25. Juni und 22. Oktober bereits fest. Es ist keine Anmeldung dazu erforderlich.
In der Heiligen Woche öffnen viele Ordensgemeinschaften ihre Türen und laden ein, die österlichen Tage mit ihnen zu feiern.In einer Atmosphäre von Ruhe und Einkehr lässt sich das wichtigste Fest des Christentums besonders bewusst und intensiv erleben, um gestärkt mit der Freude der Auferstehung in den Alltag zurückzukehren. Wir stellen einige ausgewählte Angebote vor.
Die Barmherzigen Brüder Eisenstadt feierten am 9. März 2026 in der Krankenhauskirche einen Festgottesdienst zu Ehren ihres Ordensgründers Johannes von Gott, dessen Festtag weltweit am 8. März begangen wird. Dem Gottesdienst stand Bischofsvikar P. Lorenz Voith vor, Krankenhausseelsorger Josef Kuzmits und P. Ignatis Hembrom konzelebrierten.
Spiritualität bzw. spirituelle Angebote und Begleitung sind im Gesundheitswesen unverzichtbar. Das war der Tenor einer Pressekonferenz am 4. März 2026 in Linz mit Doris Wierzbicki, Leiterin des Teams Seelsorge im Gesundheitswesen der Diözese Linz, Primaria Christina Grebe, Ärztliche Leiterin der Palliativstation am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck und Vorsitzende des Landesverbandes Hospiz OÖ, und dem Geschäftsführer der Oö. Ordensspitäler Koordinations GmbH Johann Minihuber.
Weg mit Schoki, Alkohol oder Fleisch! Doch wie fastet man gesund? Im Podcast „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs gibt Diätologin Carina Hofer vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern praktische Tipps: Wie gelingt das Fasten? Ist Intervallfasten alltagstauglich? Und wie lassen sich gesunde Gewohnheiten nachhaltig in den Alltag integrieren? Gleichzeitig räumt Hofer mit verbreiteten Ernährungsmythen auf.
Ende 2026 bekommen das Krankenhaus St. Vinzenz Zams sowie die Sozialen Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern des heiligen Vinzenz von Paul in Zams eine neue Geschäftsführung: Wolfgang Tripp und Stephanie Federspiel-Kleinhans übernehmen die Leitung als partnerschaftlich angelegte Zweier-Geschäftsführung mit gemeinsamer Gesamtverantwortung für beide Gesellschaften.