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22. Oktober 2019

Schockdiagnose Autismus: Workshop am 24. Oktober in Linz

Opernstar Anna Netrebko ist wohl eine der bekanntesten Mütter, die mit der Diagnose konfrontiert wurden. Ihr mittlerweile zehnjähriger Sohn leidet an Autismus. Der Befund war zunächst ein Schock. Ein Schicksal, das sie mit rund 48.500 Müttern in Österreich teilt. Hilfe erhalten Betroffene am Institut für Sinnes- und Sprachneurologie der Barmherzigen Brüder Linz. Einen interaktiven Workshop dazu gibt es im Rahmen der Elternakademie am Donnerstag, 24.10.2019 um 17:30 Uhr

 

one sad little boy standing near the window at the day time. Concept of sorrow.

Workshop für betroffene Eltern zum Thema Autismus. Am 24.10. in Linz. Eintritt FREI (c) Werner Holmes-Ulrich

„Im Workshop geht es um die Frage: Was ist Autismus und was machen wir jetzt, da eine Diagnose vorhanden ist? Gilt es etwas zu verändern? Und: Sollen wir die Diagnose in der Familie, in der Schule oder im Arbeitsumfeld bekanntgeben?“, umreißt der Vortragende Werner Holmes-Ulrich, kurz den Inhalt des Workshops. Der Pädagoge, Sozialarbeiter und Autismustrainer arbeitet seit sieben Jahren mit betroffenen Jugendlichen und Eltern und weiß: „Es ist leichter damit umzugehen, wenn man darüber ins Gespräch kommt, sich diesem Thema nicht alleine stellen muss und man sich im Klaren ist, was Autismus ist und was nicht. Falsche Schuldgefühle sind eine Last, die niemand tragen sollte“.

Diagnose Autismus

Menschen mit einer Autismusspektrumstörung haben häufig große Schwierigkeiten mit der sozialen Interaktion. Sie haben oft starke Über- oder Unterempfindlichkeiten gegenüber bestimmten Reizen aus der Umwelt (z.B. gegenüber bestimmten Geräuschen, Gerüchen, Berührungen, Materialien, Lichtreizen oder Blickkontakt) und reagieren auf zu viele Reize häufig mit Überforderung. Ein zweites großes Kriterium sind Spezialinteressen oder Stereotypien, Verhaltensmuster, die Auffälligkeiten darstellen. Manche treibt die Reizüberflutung sogar in eine Art Kernschmelze. Meltdowns heißen die gefürchteten

Zwischenfälle, bei denen die Betroffenen zur Belastungsprobe für ihre Umwelt werden

Je früher die Anzeichen auf eine Autismusspektrumstörung richtig gedeutet werden, umso früher kann mit einer Therapie begonnen werden, die den Betroffenen hilft, mit der Umwelt adäquat umzugehen. Wichtig ist die Bewusstseinsmachung und Förderung von Stärken und Schwächen, um „schlechtes“ Benehmen, um Annahme und Trauerarbeit.

Frühe Zeichen sind starkes Weinen, häufiges Schreien oder Schlafprobleme. Die Kinder können auch nicht zur Ruhe kommen und reagieren auf Reize nicht so wie andere Kinder. In diesem Fall ist es ratsam, mit einem Kinderarzt über die Probleme zu sprechen.


Vortrag zum Thema:

Veranstaltet von der Elternakademie

24.10 von 17.30 bis 20 Uhr 
Kommunikationsraum, Bischofstraße 11, Linz

Eintritt frei.

Bitte vorher anmelden unter v.iss@bblinz.at oder Tel. 0732 / 7897 DW 24900

 

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