Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Ordensspitäler
  • Standorte
  • Aktuelles
  • Jobs

  • Podcast
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Ordenskonferenz
Login

Facebook
hoher Kontrast
Facebook
  • Podcast
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Ordenskonferenz
  • Login
Hauptmenü:
  • Ordensspitäler
  • Standorte
  • Aktuelles
  • Jobs

hoher Kontrast
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:
zurück
22. Juni 2018

Mit Grenzen umgehen: Sprachen des Helfens

Beim traditionellen Ethikimpuls im Krankenhaus der Elisabethinen diskutierten Franz Küberl, Kathrin Nachbaur und Regina Friedrich am 21. Juni 2018 über Engagement, Solidarität und Grenzen des Sozialstaats.

„Geld kann nicht verzeihen – das kann nur ein Mensch.“ Mit dieser pointierten These betonte Franz Küberl beim traditionellen Ethikimpuls im Grazer Krankenhaus der Elisabethinen die notwendige Balance zwischen menschlicher Zuwendung und organisierter wie professioneller Hilfe. Der ehemalige österreichische Caritas-Präsident sprach im mit 100 Personen vollbesetzten Festsaal des Elisabethinenkonvents über seine vielfältigen Erfahrungen, die er in seinem Buch „Sprachen des Helfens“ resümierend wiedergegeben hat. Angesichts zahlreicher Herausforderungen müsse man ständig im persönlichen Training des Helfens bleiben, und sich dabei stets auf Augenhöhe mit den Menschen befinden.

Regina Friedrich, Vorsitzende des Aufsichtsrats der FH Joanneum, stellte daran anknüpfend die Frage, wem man eigentlich helfen dürfe, und ob es Arten des Helfens gebe, die besser sind als andere. Besonders angesichts der starken Migrationsbewegungen nach Europa seien hier Verantwortungsbewusstsein und Realismus angemessen zu verbinden. Für mehr persönliches und unternehmerisches Engagement und für die dazu nötigen staatlichen Rahmenbedingungen plädierte Kathrin Nachbaur. Die Herausgeberin der Zeitschrift „Wirtschaftswunder – Wir lieben Freiheit“ und ehemalige Nationalratsabgeordnete ortete vor allem Modelle der Motivation im Bildungssystem und Kenntnis des gesellschaftlichen Umfelds von Menschen, denen man helfen möchte, als Faktoren für ein Gelingen von sozialem Engagement.

V.l.n.r.: Franz Küberl, Christian Lagger, Kathrin Nachbaur, Regina Friedrich, Mutter Bonaventura Holzmann, Peter Rosegger. Foto: Krankenhaus der Elisabethinen

Der traditionelle Ethikimpuls findet einmal jährlich im Grazer Krankenhaus der Elisabethinen statt. Dieses interdisziplinäre Dialogformat widmet sich vor dem Hintergrund eines reflektierten franziskanisch-elisabethinischen Profils stets einem aktuellen und kontroversen gesellschaftspolitischen Thema in Hinblick auf das Gemeinwohl.

 

zurück

nach oben springen
Footermenü:
  • Ordensspitäler
  • Standorte
  • Aktuelles
  • Jobs

  • Podcast
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Ordenskonferenz

ARBEITSGEMEINSCHAFT
DER ORENSSPITÄLER ÖSTERREICHS

 

Eine Einrichtung der Österreichischen Ordenskonferenz

 

Freyung 6/1/2/3
1010 Wien
Tel: +43 (0)1 535 12 87
Fax: +43 (0)1 535 12 87 - 30
sekretariat@ordensgemeinschaften.at
Datenschutzerklärung           Impressum
nach oben springen