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31. Mai 2023

Neuer Präsident der Intensiv- und Notfallmediziner gewählt

Der Kärntner Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink, D.E.A.A., Primarius der Ordenskrankenhäuser in St. Veit und Klagenfurt, wurde zum „President elect“ der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) gewählt. Sein neues Amt wird er 2025 antreten.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink, D.E.A.A. steht als gewählter „Präsident elect“ mit an der Spitze der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI)

Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink, D.E.A.A. steht als gewählter „Präsident elect“ mit an der Spitze der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), (c) HF Pictures
 

Kürzlich wählten die Mitglieder der ÖGARI, der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin, den „President elect“ für die Funktionsperiode 2025-2027. Mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Zink fiel die Wahl auf einen angesehenen Mediziner, der nicht nur als Abteilungsvorstand in der Anästhesiologie und Intensivmedizin der Ordenskrankenhäuser in St. Veit und Klagenfurt tätig ist. Er wurde zudem 2018, nach langjähriger Tätigkeit als Transplantationsreferent für die Region Süd, zum Vorsitzenden des Österreichischen Transplantationsbeirats gewählt. Zink ist darüber hinaus seit vielen Jahren aktiver Notarzt und in dieser Funktion mit dem Rettungshubschrauber-Christophorus 11 unterwegs.

 

Große Pläne in fordernden Zeiten

Während seiner zweijährigen Präsidentschaft möchte der 54-Jährige neue Ziele und Strategien für die ÖGARI setzen. In seiner künftigen Rolle als Präsident setzt Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink, D.E.A.A., vor allem im Bereich der Digitalisierung des Faches einen Schwerpunkt. Er sieht großes Potenzial in der Nutzung modernster Technologien, um die Qualität der Patientenversorgung weiter zu verbessern. Dabei sollen insbesondere die Ausbildung von Jungärzt:innen in den Bereichen Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin sowie die Zusammenarbeit mit Medizinischen Universitäten gefördert werden. Besonderes Augenmerk legt Zink, der selbst in der Wissenschaft aktiv ist, auf deren Förderung: „Für das Patientenwohl ist die Orientierung an wissenschaftlichen Fakten wesentlich. Dafür ist eine enge Zusammenarbeit mit den wissenschaftlich und kurativ tätigen ÄrztInnen unverzichtbar.“

 

Unter der Präsidentschaft von Prim. Zink soll die ÖGARI ihre Rolle als zentrale Institution für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Österreich weiter ausbauen. Die ÖGARI (Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin) versteht sich als Einrichtung zur Förderung der Anästhesiologie, mit dem Ziel, die Versorgung der Allgemeinheit auf diesem Gebiet zu optimieren. Sie deckt das gesamte Fachgebiet mit den fünf Säulen klinische Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin ab.

 

Den ärztlichen Nachwuchs im Blick

Sowohl das Elisabethinen-Krankenhaus als auch das Krankenhaus St. Veit, in denen Prim. Priv.-Doz. Dr. Zink tätig ist, sind Lehrkrankenhäuser aller Medizinischen Universitäten und bieten eine optimale Ausbildung für JungärztInnen. Die enge Zusammenarbeit zwischen ÖGARI und den Lehrkrankenhäusern trägt dazu bei, den hohen Ausbildungsstandard in Österreich zu sichern und weiterzuentwickeln.

 

Quelle: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan

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Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan

 

[markus lahner]


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