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13. Februar 2024

Obst als Zuckerfalle in der Fastenzeit

Die Fastenzeit steht vor der Tür und damit auch der vielfache Wunsch, auf Süßigkeiten zu verzichten und sich gesund zu ernähren. Diätologin Carina Hofer vom Ordensklinikum Linz gibt daher Tipps, wie das gelingen kann.

Diätologin Carina Hofer gibt Tipps für die Fastenzeit.

Diätologin Carina Hofer gibt Tipps für die Fastenzeit. (c) Ordensklinikum Linz

 

Häufig werden Schokolade und Co. durch Obst ersetzt. Wer regelmäßig Obst isst, versorgt seinen Körper mit wichtigen Vitaminen und hilft ihm, gesund und fit zu bleiben. Eine Übermenge an Fructose kann allerdings eine Gewichtszunahme begünstigen und sogar krank machen. „Zu viel Fruchtzucker kann vom Körper nicht verwertet werden und führt oft zu Verdauungsbeschwerden und im schlimmsten Fall sogar zu einer Fettleber, weil die überschüssige Fructose sich als Fett in die Leber einlagert“, erklärt Carina Hofer, Diätologin am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern.

 

Wer pro Mahlzeit also generell zu viel Energie aufnimmt, sich nicht ausreichend bewegt und zu viel Fructose konsumiert, erhöht das Risiko für die Entstehung einer Fettleber. Besonders viel Fruchtzucker steckt in Kern-, Stein- und vor allem in Trockenobst. Zitrusfrüchte und Beeren sind dagegen besonders fructosearm.

 

Empfehlung: Ein bis zwei Portionen Obst pro Tag

Beginnt der Tag beispielsweise mit einem Smoothie zum Frühstück, ist oftmals schon mehr als der Tagesbedarf an Obst gedeckt. Nicht zu unterschätzen sind auch frischgepresste Fruchtsäfte. Hofer empfiehlt maximal ein bis zwei Portionen Obst pro Tag: „Grundsätzlich gilt: eine Hand voll Obst pro Tag ist genug. An Gemüse und Salat kann man sich hingegen sattessen. Ein Apfel, eine Banane oder eine kleine Schüssel voller Beeren sind ausreichend.“

 

Süßigkeiten durch Obst ersetzen - nicht immer eine gute Idee.

Süßigkeiten durch Obst ersetzen - nicht immer eine gute Idee. (c) Ordensklinikum Linz

 

Am besten sei es, Obst immer in Kombination mit Eiweiß oder Fett, also beispielsweise mit Joghurt oder Nüssen, zu verzehren. Dadurch werde die Fructose besser aufgenommen und die Verdauung unterstützt. Für Smoothies empfiehlt die Expertin weniger Obst, dafür mehr Gemüse mit Topfen oder Joghurt. Durch diesen Mix werde alles viel bekömmlicher als ein purer Frucht-Smoothie aus verschieden Obstsorten mit viel Fructose.

 

Obst lieber essen statt trinken

„Wer gerne Obst mag, sollte es lieber essen statt trinken, dadurch bleibt man länger satt“, rät die Diätlogin außerdem. „In flüssiger Form geht es schneller durch den Magen und landet somit schneller im Blut als in fester Form.“ Wer außerdem seine tägliche Portion Obst mit einer Eiweißkomponente esse, habe mehr davon und bekomme nicht gleich wieder Hunger. Nicht zu unterschätzen sei auch der ständige Verzehr von gespritzten Fruchtsäften, die sehr viel Fructose enthalten.

 

Quelle: Ordensklinikum Linz

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Weiterlesen:

Ordensklinikum Linz

 

[teresa bruckner]


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