Zu neurologisch bedingten Sehstörungen können das Wahrnehmen von Doppelbildern, Gesichtsfeldeinschränkungen sowie Abweichungen im Farb- und Kontrastsehen zählen. Das Auftreten dieser Phänomene muss ehestens abgeklärt werden, um die Ursache zu eruieren und akute Ereignisse, wie etwa einen Schlaganfall oder Gefäßentzündungen, sowie eine beginnende neurologische Erkrankung auszuschließen. Hilfe finden Patienten mit derartigen Sehstörungen in der Sehschule am Klinikum Wels-Grieskirchen.