13. Dezember 2017

Kardinal Schwarzenberg Klinikum: Ambulante Tagesbehandlung der Abteilung Psychiatrie ausgebaut

Im Schwarzacher Kardinal Schwarzenberg Klinikum wurde die ambulante Tagesbehandlung der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie ausgebaut und in einem eigenen, rund 300 m2 großen Bereich neu verortet. Aufgrund der steigenden Zahl an betroffenen Patienten in der Versorgungsregion Pinzgau-Pongau-Lungau und des damit verbundenen hohen Bedarfs an Behandlungsmöglichkeiten auch außerhalb des stationären Betriebs hat das Land Salzburg eine Aufstockung von sechs auf nunmehr 18 tagesklinische Plätze ermöglicht. Als einziges Spital außerhalb der Landeshauptstadt ist das Klinikum Schwarzach mit einer psychiatrischen Abteilung ausgestattet – und damit die einzige klinische Anlaufstelle für rund 185.000 Einwohner im Pongau, Pinzgau und Lungau.

12. Dezember 2017

25 Jahre Kinderurologie – ein spitzenmedizinisches Aushängeschild Österreichs feiert Jubiläum

Die Kinderurologie wurde 1992 als einzige derartige Abteilung in Österreich am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern gegründet. Seine in 25 Jahren erworbene Exzellenz und herausragende kinderurologische Pionierleistungen haben das Team zu einem nationalen und internationalen Aushängeschild gemacht. Tausende Kinder und heute Erwachsene aus Österreich und der ganzen Welt verdanken der Linzer Kinderurologie ein trotz oft schwerer Fehlbildungen oder Erkrankungen weitgehend normales Leben.

24. November 2017

70 Prozent der Venen-OPs erfolgen tageschirurgisch

Immer öfter lassen sich operative Eingriffe ambulant durchführen. Bereits jede zweite Operation im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt erfolgt in der „Tagesklinik Sankt Elisabeth“. Deutlich zugenommen hat die Anzahl der ambulanten Veneneingriffe. Sieben von zehn Varizen-Patienten können das Krankenhaus am selben Tag verlassen. Aber auch Gallenblasen-Entfernungen erfolgen vermehrt auf diese Weise. Für das Ordensspital bringt die Tagesklinik auch eine Entflechtung der Strukturen: Tagesklinische und stationäre Aufenthalte werden getrennt, und damit entstehen freie Kapazitäten für Patienten mit erhöhtem Pflegebedarf nach schweren Eingriffen.

22. November 2017

Elisabethinen feierten ihre Namenspatronin und verteilten gesegnete Elisabethbrote

Der Konvent der Elisabethinen und das A.ö. Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt feierte am 19. November 2017 in der Rektoratskirche St. Elisabeth zu Klagenfurt ihr großes Vorbild, die hl . Elisabeth von Thüringen. Schwestern, Mitarbeiter, Patienten, Ordensgemeinschaften, Freunde des Hauses sowie die gesamte Bevölkerung von Klagenfurt und Umgebung waren zum Festgottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz geladen.

22. November 2017

Das „Schlagerl“ – der leise Vorbote eines Schlaganfalls

Das im Volksmund bekannte „Schlagerl“ tritt häufig als Vorbote eines „richtigen“ Schlaganfalls auf, der dauerhafte Schäden verursacht bzw. im schlimmsten Fall zum Tod führt. Im Rahmen einer Fachveranstaltung der Barmherzigen Brüder und oberösterreichischen Allgemeinmedizinern wurde eine verbesserte Zusammenarbeit in der neurologischen Akutversorgung, insbesondere bei Schlaganfall thematisiert.

21. November 2017

308 Mitarbeiter und prominente Gäste liefen über 257 Klinikums-Stufen

“Auf die Treppe, fertig, los!” hieß es für mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kardinal Schwarzenberg Klinikums in Schwarzach am 15. November 2017 beim vierten Treppenlauf des Spitals für einen guten Zweck. 257 Stufen quer durch verschiedene Gebäudeteile mussten die Teilnehmer dabei bewältigen. Neben den zahlreichen Mitarbeitern aus den verschiedenen Bereichen des Klinikums machten sich auch Ehrengäste auf den Weg. Das gesammeltes Geld geht an Solidaritätsfonds für in Not geratene Mitarbeiter. 

21. November 2017

Eine Ambulanz mit Geschichte: Betreuung von HIV-Patienten seit über 25 Jahren

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember berichtet Wolfgang Prammer über seine Erfahrungen aus 25 Jahren Betreuung von HIV-Patienten. Seinen ersten Patienten in der HIV-Ambulanz des Klinikum Wels-Grieskirchen betreute er im Jahr 1993, die Therapiesituation damals war mehr als schwierig. Heute werden in Wels rund 50 Patienten betreut – sie haben annähernd die gleiche Lebenserwartung wie nicht Infizierte. Mit dem Älterwerden seiner Patienten ist der HIV-Therapeut künftig mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert.