16. November 2016

Frauengesundheitstag am 28. November 2016

Blasenschwäche und Beckenbodensenkung sind häufige „Frauenleiden“ – über die man jedoch nur selten spricht. Für alle Betroffenen und Interessierten findet am 28. November 2016 von 17.00 – 20.00 Uhr im St. Josef-Krankenhaus ein Frauengesund-heitstag zu diesem Thema statt. Im Mittelpunkt stehen medizinische Vorträge über Behandlungsmöglichkeiten, Infostände zum Angreifen und Anschauen sowie die persönliche Beratung.

16. November 2016

Neues Franziskus Spital startet ab 2017 in Wien

Ab 2017 gibt es in Wien das neue Franziskus Spital. Dieses neue Wiener Spital entsteht aus der Fusion zweier Ordenshäuser, dem Krankenhaus St. Elisabeth im Bezirk Landstraße und dem Hartmannspital in Margareten. Die Häuser haben eine 300-jährige bzw. 150-jährige Tradition in Wien. Das Franziskus Spital ist ein gemeinnütziges Krankenhaus und steht allen Menschen offen. Die medizinischen Kompetenzen und die herzliche Fürsorge beider Standorte werden ab 2017 zu einem neuen Angebot vereint.

16. November 2016

Immer mehr “Frühchen” kommen zur Welt

Am Donnerstag 17.11., ist Welt-Frühgeborenen-Tag. An ihm sollen über Landesgrenzen hinweg die Frühgeburt und ihre Folgen thematisiert werden. Rund jedes zehnte Kind weltweit kommt als Frühgeborenes zur Welt. Auch im Krankenhaus Schwarzach werden jährlich rund 200 “Frühchen” geboren, sie bedürfen einer speziellen Versorgung. Das erst vor zwei Jahren neu eröffnete Kinder- und Jugendspital im Salzburger Pongau legt in seiner Abteilung für Neonatologie besonders großen Wert auf die individuelle und ganzheitliche Betreuung der kleinen Patienten. Die Einbeziehung der Eltern spielt eine wichtige Rolle.

11. November 2016

Kongress der Oö. Ordensspitäler: Medizin der Zukunft – zwischen Hightech und Heilkunst

Der 14. Internationale Kongresse der Oö. Ordensspitäler am 10. November im Linzer Design Center hatte zum Thema „ Medizin der Zukunft – zwischen Hightech und Heilkunst“. Frater Richard Binder OH, Erster Provinzrat der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, konnte wieder zahlreiche Besucher und als Ehrengäste Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Generalvikar Prof. DDr. Mag. Severin Lederhilger OPraem begrüßen.

09. November 2016

In acht Wochen zurück ins Leben: Neues Programm bei Burn Out, Depression oder Panikattacken

Wenn Menschen mit starken Belastungen wie Ängsten, Depressionen oder auch somatoformen Störungen so erschöpft sind, dass der normale Alltag nicht mehr bewältigt werden kann, stehen verschiedene Therapieprogramme zur Verfügung. Das Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien ist seit mehr als 20 Jahren spezialisiert auf Innere Medizin und Psychosomatik und bekannt für die Behandlung von Essstörungen, die weiterhin ein Schwerpunkt bleibt. Der 8-wöchige stationäre Turnus für Menschen mit diesen Störungen sowie Betroffenen die unter Burn out, Depressionen und anderen Störungsbildern leiden, wurde jetzt neu gestaltet und an die aktuellen Anforderungen angepasst.

03. November 2016

Die richtige Ernährung: Wichtig in Krebsprävention und Therapie

Krebs kann durch viele verschiedene Faktoren entstehen bzw. beeinflusst werden. Ernährung und der Ernährungszustand können dabei wesentliche Rollen spielen und dienen als wichtige Präventivmaßnahmen, um das Krebsrisiko zu senken. Auch auf die Krebstherapie kann die mit Diätologen und Onkologen abgestimmte Ernährung entscheidenden Einfluss nehmen – darüber informieren Experten auch beim Klinikum Wissensforum Fokus: Krebs am 11. November am Klinikum‐Standort Wels.

03. November 2016

Diagnose Krebs

Die Diagnose einer Krebserkrankung schockiert und macht Angst. Sie zieht „den Boden unter den Füßen weg“, verunsichert und erschüttert den Glauben an die eigene Gesundheit. Krebs löst Lebenskrisen aus. Umso wichtiger ist es, dass Patienten im Rahmen ihrer Therapie auch psychologische Hilfestellung bekommen.

06. Oktober 2016

Baby in Not: Bei spitalsübergreifendem Intensivtraining waren die Lebensretter gefordert

Medieninformation, 5. Oktober 2016, Linz

Effiziente Teamarbeit in Extremsituationen will trainiert sein. Umso mehr, wenn Ärzte und Pflegepersonal zweier Spitäler reibungslos fach- und hausübergreifend zusammenarbeiten müssen und die Notfallpatienten Neugeborene, Babys und Kleinkinder sind. Bei einem ausgesprochen wirklichkeitsnahen Training mit einer High-Tech Simulationspuppe waren die Teams der Barmherzigen Brüder und Barmherzigen Schwestern gehörig gefordert.