Seit fünf Jahren wird am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried das dreijährige Fachhochschul-Bachelorstudium der Gesundheits- und Krankenpflege angeboten. Am 5. Juli 2019 feierte nun der dritte Jahrgang seinen Abschluss. 25 junge Damen haben das Studium positiv abgeschlossen und steigen nun in den verantwortungsvollen und sinnerfüllten Pflegeberuf ein.
Für 25 Studentinnen und Studenten des Bachelorstudiums Gesundheits- und Krankenpflege am Vinzentinum Linz endete am 4. Juli 2019 mit dem Gottesdienst und der stimmungsvollen Abschlussfeier in der Spitalskirche der Barmherzigen Schwestern ihre dreijährige Ausbildung. Die Absolventen sind nun bestens ausgebildete Pflegefachkräfte, denen durch die Ausbildungskonzeption mit Bachelorabschluss viele interessante Berufe und Aufstiegsmöglichkeiten in der oberösterreichischen Gesundheitslandschaft offen stehen.
Auch 2018 haben Oberösterreichs Turnusärzte wieder im Rahmen der Evaluierung des Ärztlichen Qualitätszentrums ihre Ausbildner bewertet. Insgesamt acht Abteilungen wurden als beste Ausbildner der Ärztekammer für OÖ ausgezeichnet. Fünf der Zertifikate gingen an das Klinikum Wels-Grieskirchen – an die Abteilungen für Kinder- und Jugendheilkunde, Innere Medizin I, Neurologie, Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie Lungenheilkunde.
Beim traditionellen Ethikimpuls im Krankenhaus der Elisabethinen diskutierten Christopher Drexler, Petra Prattes und Marianne Raiger über familiäre und institutionelle Pflege, die Attraktivierung der Gesundheitsberufe und das Verhältnis von Personalität und Ökonomie.
Die Gastroenterologie und Hepatologie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan erfahren dank Prim. Dr. Franz Siebert eine ständige Weiterentwicklung. Am 4. Juli folgt Prof. Priv.-Doz. Dr. Alexander Moschen, PhD von der Universitätsklinik für Innere Medizin Innsbruck der Einladung von Prim. Dr. Siebert und dem Förderkreis Onkologie und spricht in der Blumenhalle St. Veit darüber, wie die Darmflora den Krebs beeinflusst. Der WOCHE gab er vorab ein Interview.
Die Initiative „Radelt zur Arbeit“ am Klinikum Wels-Grieskirchen steht heuer ganz unter dem Motto der Sicherheit. Die Geschäftsführung fördert das sichere Radfahren der Mitarbeiter durch den neongelben Klinikum-Radhelm, dem jährlichen Radcheck sowie Tipps zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr.
Wer sichert und finanziert in Zukunft nachhaltig die Pflege? Das wird derzeit heftig diskutiert. Unter dem Motto "Mit Grenzen umgehen" diskutieren am 27. Juni 2019 auf Einladung der Grazer Elisabethinen Experten über dieses Thema. Um sinnvolle Entwicklungslinien für Betreuung und Pflege, die wesentliche Zukunftsperspektiven für ein nachhaltiges Gesundheitswesen in einer humanen und vitalen Gesellschaft sind, geht es beim Symposium.
Priv. Doz. Dr. Reinhold Hermann Ortmaier, Facharzt an der Orthopädischen Abteilung des Ordensklinikums Linz wurde von der Medizinischen Gesellschaft für OÖ für die beste klinische Arbeit 2018 mit dem Walter Pilgerstorferpreis ausgezeichnet.
Während viele Menschen im Zuge ihrer Krebstherapie vor allem Ruhe suchen, möchten andere trotz – oder gerade wegen – ihrer Erkrankung auf das Reisen nicht verzichten. Offizielle Empfehlungen zu diesem Thema gibt es mangels Studien kaum. Reisewünsche und Risiken sollte man bei jedem Patienten individuell abwägen. „Erfahrungsgemäß ist das Reisen in einer derartigen Situation höchst individuell zu betrachten und hängt stark von der Therapie, der Tumorart und der Frage ab, ob sich die Krebserkrankung in einem kontrollierten oder in einem nicht kontrollierten Stadium befindet. Entscheidend sind natürlich auch der Krankheitsfortschritt und die Lebenssituation des Patienten“, sagt FA Dr. Clemens Dormann, Interne I – Medizinische Onkologie und Hämatologie, Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern.