Bereits vor 900 Jahren hat Hildegard von Bingen den Zusammenhang zwischen dem, was kränkt, und dem, was krank macht, deutlich gemacht. Heute spricht die WHO von Gesundheit bei Vorhandensein eines vollständigen körperlichen, sozialen und seelischen Wohlbefindens. Ist dies gestört, spricht sie von Krankheit. Eine Kränkung löst viele negative Gefühle aus und trägt das Potenzial in sich, krank zu machen. Studien zeigen: Wer glücklich ist, hat ein geringeres Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Das Department Psychosomatik am Klinikum Wels-Grieskirchen hilft, mit Kränkungen zurechtzukommen und wieder seelisches und körperliches Gleichgewicht zu erlangen.