Bei Hitze steht der Kreislauf enorm unter Belastung. Der Blutdruck sinkt, da sich die Blutgefäße erweitern. Das kühle Nass verspricht an heißen Tagen wohltuende Erfrischung – in zweierlei Hinsicht: Einerseits ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, andererseits ist auch Schwimmen eine willkommene Abwechslung. Hier heißt es aber aufpassen für Herz-Kreislauf-Patienten – Experten raten zur Vorsicht beim Ausstieg aus dem Wasser! Wie Sie sich vor Kreislaufbeschwerden, Hitzeschlag und Sonnenstich schützen, dazu geben die Experten des Klinikum Wels-Grieskirchen wertvolle Tipps.
Anhand einer neuen medizintechnischen Errungenschaft beginnt durch Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Amon, Vorstand der Augenabteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, ein neues Zeitalter der Augenheilkunde. Weltweit erstmals wurde am 30.07.2018 eine additive Trifokallinse ergänzend zu einer Kunstlinse implantiert.
30 Grad im Schatten: Die Hitzewelle lockt wieder viele an die Badeseen und ins kühle Nass. Doch nahezu tropische Temperaturen können den Kreislauf so sehr belasten, dass man ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommt. Im schlimmsten Fall droht sogar ein Herz-Kreislaufstillstand. Doch wo liegen die Gründe und wie schützt man seinen Körper vor dem Kollaps? Experten vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan klären auf, warum die Hitze unserem Körper zu schaffen macht und wie man erste Hilfe leistet.
Das „diabetische Fußsyndrom“ ist eine der häufigsten und beängstigten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus und wird im Wundzentrum des Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt behandelt. Erfolgt keine Behandlung, kann dies böse enden und die Amputation von Zehen, der Vorfüße bis zur Beinabnahme die Folge sein.
„Zeit ist Herzmuskel“ signalisiert die Notwendigkeit, bei einem akuten Herzinfarkt die Zeitspanne bis zur Wiedereröffnung einer verstopften Herzarterie möglichst kurz zu halten, um die Prognose für den Patienten zu verbessern. Mit diesem Ziel hat die Kardiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen gemeinsam mit dem Oberösterreichischen Roten Kreuz und dem Notarztteam Grieskirchen ein Pilotprojekt gestartet. Durch die elektronische Übermittlung des EKGs kann nun schneller eine gesicherte Diagnose gestellt und die Intervention rascher durchgeführt werden.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Masernerkrankungen in Österreich wieder angestiegen. Es handelt sich dabei um keine harmlose Kinderkrankheit – schwere Verläufe sind häufig, auch Erwachsene können betroffen sein, wie aktuell zwei bestätigte Fälle im A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan zeigen.
Wenn ein Kind oder Erwachsener sein Asthma unter Kontrolle hat und auf besondere Anstrengungen vorbereitet ist, steht körperlichen Aktivitäten nichts im Wege. Bewegung und Sport können nicht nur helfen, belastbarer und fitter zu werden, sondern auch entspannen und schlicht Spaß machen. Allergien und Asthma müssen keine Hindernisse für ein aktives Leben sein, ist Lungenfacharzt Prim. Dr. Josef Eckmayr vom Klinikum Wels-Grieskirchen überzeugt.
Im Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach wurden vor kurzem zwei neue, hochmoderne Röntgen-Aufnahmeplätze für die Bereiche Orthopädie und Unfallchirurgie in Betrieb genommen. Neben einem High-End-System für konventionelle 2D-Bildgebung kommt mit dem „Multitom Rax“ – erstmalig in Österreich – ein Roboter-basiertes Röntgensystem zum Einsatz, das neben 2D- auch höchstauflösende 3D-Aufnahmen mit und ohne Belastung ermöglicht. In dem Schwerpunktkrankenhaus im Salzburger Pongau sind damit nun sowohl noch genauere als auch neue Diagnosen möglich. Patienten profitieren zudem von einer niedrigeren Strahlenbelastung, dem Wegfall mühsamer Umlagerungen und Raumwechsel zwischen verschiedenen Untersuchungen sowie von kürzeren Wartezeiten. Das Klinikum hat in Geräte und Raumadaptionen insgesamt 730.000 Euro investiert.
Für 30 Studentinnen und Studenten des Bachelorstudiums Gesundheits- und Krankenpflege am Vinzentinum Linz, der Krankenpflegeschule des Ordensklinikums Linz Barmherzigen Schwestern, endete am 5. Juli 2018 mit dem Gottesdienst und der Abschlussfeier in der Spitalskirche der Barmherzigen Schwestern ihre dreijährige Ausbildung. Die Absolventen sind nun bestens ausgebildete und am Arbeitsmarkt hochbegehrte Pflegefachkräfte, denen durch die Ausbildungskonzeption mit Bachelorabschluss viele interessante Berufe und Aufstiegsmöglichkeiten in der Gesundheitslandschaft offen stehen.