21. Februar 2019

Gut leben mit künstlichem Darmausgang

Leben mit einem Beutel am Bauch, der die Ausscheidungen auffängt – für viele Betroffene ist es anfangs unvorstellbar, mit künstlichem Ausgang ein gutes Leben zu führen. Doch die Erfahrung zeigt: Die Lebensqualität mit Stoma kann genauso gut sein, wie ohne. Reisen, Schwimmen, erfüllte Sexualität, sogar sportliche Höchstleistungen sind möglich. Im St. Josef Krankenhaus Wien setzt man auf offenen Umgang mit dem Thema.

21. Februar 2019

Ordensklinikum Linz: Ordensschwestern als "Operateure" am da Vinci Roboter

Vor mehr als 10 Jahren wurde am Ordensklinikum Linz der erste Prostata-Patient mit dem da Vinci Roboter operiert. Mit der Übersiedlung und Zusammenlegung der Urologie vom Ordensklinikum Linz Barherzigen Schwestern zu den Elisabethinen mit Jahresbeginn 2019 hat auch der da Vinci Roboter und somit auch das Prostatazentrum den Standort gewechselt.

01. Februar 2019

So geht Hightech-Medizin

Neue Technologien und fächerübergreifende Zusammenarbeit machen es möglich: Bereits mehr als 600 Eingriffe und Untersuchungen jährlich werden am Klinikum Wels-Grieskirchen roboterassistiert durchgeführt. Das Klinikum Wissensforum Fokus: Mensch & Roboter am 13. Februar 2019 um 18 Uhr in Wels gibt der Bevölkerung interessante Einblicke, wie Spezialisten durch die Unterstützung von innovativen Technologien und Robotern hochpräzise und schonende Eingriffe und Untersuchungsmethoden vornehmen.

31. Januar 2019

Elisabethinen und Barmherzige Brüder gestalten Spitalskooperation Ordenskrankenhaus Graz-Mitte

Unter dem Leitwort „Rezepte für die Region“ konnten die Elisabethinen am 24. Jänner 2019 zahlreiche Gäste bei der Jahresauftaktveranstaltung im Festsaal des Klosters begrüßen. Dabei versicherte der Orden, der seit 1690 in der Gesundheitsversorgung engagiert ist, sich auch in Zukunft der Verantwortung für die Menschen in der Region bewusst zu sein und sich „aktuellen Veränderungen aktiv und zupackend zu stellen“. Ein wichtiger Schritt zur Spitalskooperation sei die Inbetriebnahme der Station für Akutgeriatrie und Remobilisation im kommenden April.

30. Januar 2019

Weltkrebstag: Neue Erkenntnisse und Forschungen in der Stammzelltransplantation

Seit 25 Jahren werden am Ordensklinikum Linz Elisabethinen Stammzelltransplantationen durchgeführt. Neue Therapiemöglichkeiten haben die Überlebenschancen der Patientinnen und Patienten in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. In Kürze ist das Ordensklinikum Linz Studienzentrum in der CAR-T-Zell-Therapie, die als entwicklungsfähigste Therapiemethode im Kampf gegen Krebs gilt.

29. Januar 2019

27 neue Oberärzte am Klinikum Wels-Grieskirchen

Wie bereits in den Jahren zuvor, wurden auch beim Klinikum Wels-Grieskirchen-Neujahrsempfang 2019 herausragende Nachwuchsmediziner zu Oberärzten ernannt. Insgesamt sichern derzeit 547 Ärzte in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Berufsgruppen die umfassende medizinische Spitalsversorgung der Bezirke Wels Stadt, Wels Land, Grieskirchen und Eferding. Im größten Ordensspital Österreichs stehen neben qualitativ hochwertiger Diagnostik und Therapie auch Forschergeist, Innovation und Empathie im Vordergrund.

23. Januar 2019

Premiere in Oberösterreich: Herzeingriff mittels Mini-Herzpumpe ermöglicht

Bei verengten oder verstopften Herzkranzgefäßen wird der Herzmuskel nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bypass-Operationen oder die Aufdehnung mittels Kathetertechnik verschaffen hier Abhilfe. Ist der Herzmuskel allerdings bereits stark geschwächt, ist das Risiko beider Eingriffsarten hoch. In Oberösterreich wurde nun durch ein spezialisiertes Ärzteteam am Klinikum Wels-Grieskirchen erstmals eine Mini-Herzpumpe eingesetzt, um die Aufdehnung der Herzkranzgefäße trotz Herzschwäche zu ermöglichen.

22. Januar 2019

HealthNet: Land Kärnten und Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt starten innovative Zuhause-Versorgung für Patienten mit chronischen Wunden

Mit den Unterschriften von Gesundheitsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner und von Elisabethinen-Geschäftsführer Mag. Michael Steiner wurde am 21. Jänner 2019 ein neues Kapitel der Patientenversorgung in Kärnten gestartet. „Erstmals wird es möglich sein, Patienten, die bislang vor Ort im Krankenhaus versorgt wurden, quasi per Bildschirm in den eigenen vier Wänden zu Hause zu betreuen“, informiert Prettner. Es handelt sich um Personen mit chronischen Wunden (z.B. Diabetes-Patienten, Patienten mit schlecht bzw. nicht mehr vollständig ausheilenden Wunden aufgrund chronischer Gefäßerkrankungen, „Raucherbeine“ etc.), die ab sofort mit Hilfe von mobilen Diensten der AVS, in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt zu Hause behandelt werden können. „Möglich gemacht wird das durch die Einbindung von medizinischen IKT-Lösungen, sprich neuester Informations- und Kommunikationstechnologien. Diese werden vom EU-Projekt HealthNet initiiert."