Das bis heute in der Tradition der Barmherzigen Schwestern geführte Ordensspital wurde 1844 gegründet und ist mit über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mehr als 500 Betten und 13 Primariaten das zweitgrößte Krankenhaus im Bundesland Salzburg.
Das karitative Engagement der sieben gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler reicht von Essensangeboten für Obdachlose über Spendenaktionen für gute Zwecke im In- und Ausland bis hin zur Gratis-Behandlung von Patienten ohne Krankenversicherung. Davon haben im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 7.630 Menschen ohne e-Card profitiert.
Vor wenigen Wochen freute sich das Ordensklinikum Linz über 25 neue Absolventen des Bachelorstudiums der Gesundheits- und Krankenpflege. Nun feiern 14 frischgebackene onkologische Pflegeexperten ihren Abschluss. Ihr spezielles Wissen in der Pflege von Krebspatienten ist hoch gefragt.
Der oftmals hektische Betrieb in einem Schwerpunkt- und Akutkrankenhaus fordert die Klinikum-Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag. Um den Kopf frei zu bekommen und vor allem den Nacken und dieSchultern zu lockern, bietet das Klinikum Wels-Grieskirchen allen Berufsgruppen seit vielen Jahren die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung Entspannungstechniken und Yogaübungen zu erlernen.
Ein neues, dynamisches Lichtkonzept auf der Intensivstation des Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt soll den tatsächlichen Tag-Nacht-Rhythmus nachahmen und somit den Genesungsprozess derPatienten maßgeblich unterstützen. Die neue Lichttechnik soll u.a. auch Verwirrtheitszustände (Delir) von Patienten auf der Intensivstation vermeiden sowie Stress und Angstgefühle abzubauen.
Ob Vitamine im Fruchtsaft, probiotische Bakterien im Trinkjoghurt oder Margarine mit Pflanzensterinen, die Cholesterinwerte senken und auf diese Weise Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen soll: Immer mehr Hersteller machen aus „gewöhnlichen" Nahrungsmitteln halbe Medikamente – sogenannte Functional Foods. Die Wirkung ist umstritten. Es gibt jedoch Lebensmittel, die nachweislich gut fürs Herz sind. Der Kardiologe und Ärztliche Leiter der Brüder Linz, Priv.-Doz. Mag. Dr. Thomas Berger, über Herzschutz durch Functional Food.
Die Freude war groß im Seniorenheim Franziskusschwestern, als Klaus Schmied vom Linzer „Beerenberg“ sein Geschenk in Form von 100 Kilogramm pflückfrischer Bio-Heidelbeeren brachte. Naschend überzeugten sich die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Franziskusschwestern vom Geschmack der sonnengereiften kleinen Köstlichkeiten, bevor Sie sich selbst ans Einkochen und Backen machten, denn es ist die Gemeinschaft, die im SeniorInnenheim an erster Stelle steht.
Temperaturen über 35 Grad, dazu strahlender Sonnenschein: Ganz ungefährlich sind solche Tropen-Tage nicht. Denn Sonne und Hitze im Übermaß schaden der Gesundheit – und sind im Extremfall sogar lebensbedrohlich. Im schlimmsten Fall droht sogar ein Herz-Kreislaufstillstand. Doch wo liegen die Gründe und wie schützt man seinen Körper vor dem Kollaps. Prim. Priv.- Doz. Dr. Michael Zink, Vorstand der Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt und am Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern St. Veit an der Glan klärt auf, warum der Hitzesommer 2019 unserem Körper zu schaffen macht, wie man sich verhalten soll und wie man erste Hilfe leistet.
Zucker ist per se nicht schädlich und schon gar kein Gift. Im Gegenteil: Er ist einer der wichtigsten Treibstoffe und Energieträger für den Körper, besonders für das Gehirn. Doch wie überall gilt auch hier: Die Menge macht den Unterschied. Wie weniger Süße zu einem gesünderen Leben führt, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Clodi, Facharzt für Innere Medizin bei den Barmherzigen Brüdern, im Interview.